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So energiebewusst ist Deutschland! Bosch stellt Ergebnisse der forsa-Umfrage „Green Technology inside-Check“ vor

Nach Jahren fortgesetzter Effizienzsteigerung durch technische Innovationen hat die Hausgeräte-Marke Bosch jetzt einen forschenden Blick auf die deutschen Haushalte geworfen.

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So energiebewusst ist Deutschland! Bosch stellt Ergebnisse der forsa-Umfrage „Green Technology inside-Check“ vor

 

  • Kühlen, Kochen, Waschen, Spülen, Trocknen: Wie effizient haushalten die Deutschen?
  • Informationsdefizite: Viele Verbraucher sind nicht auf neuestem Stand
  • „Green Technology inside“ von Bosch – Programm und Botschaften werden ausgebaut

München – Nach Jahren fortgesetzter Effizienzsteigerung durch technische Innovationen hat die Hausgeräte-Marke Bosch jetzt einen forschenden Blick auf die deutschen Haushalte geworfen: Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa führte das Unternehmen im Juni 2011 eine bundesweite Umfrage durch, die das „grüne Bewusstsein“ der Verbraucher auf den Prüfstein stellte. 1.000 Haushaltsführende über 18 Jahren wurden zu ihren Gewohnheiten beim Kochen, Backen, Spülen, Waschen und Trocknen befragt sowie zum Effizienzgrad der von ihnen verwendeten Hausgeräte. Das zur IFA 2011 vorgestellte Fazit lautet: Viele Haushalte wissen bereits um die Bedeutung energiesparender Geräte, und deren Zahl nimmt auch zu. Dennoch könnte die Bereitschaft, auf maximale Wirkungsgrade zu setzen, größer sein. Gerade ältere Menschen und kleinere Haushalte schöpfen ihre Potenziale nicht aus. „Hier ist die Informationspolitik führender Unternehmen wie Bosch gefragt“, resümiert Geschäftsführer Harald Friedrich. „Was möglich ist, mit welchen Geräten sich Energiesparen in allen Haushalten umsetzen lässt und wie sich Energieverluste mit wenig Aufwand umgehen lassen – das müssen wir unseren Kunden noch besser vermitteln.“

Kühlen: A+ bis A+++ sind im Kommen

Am stärksten verbreitet ist das Energiebewusstsein bei Kühlgeräten. Das ist von Vorteil, weil gerade diese wichtige Produktgruppe mit 24 Stunden Dauereinsatz im Haushalt eine Sonderstellung einnimmt: So verursachen Kühlgeräte allein elf Prozent der Kosten für elektrische Haushaltsenergie (Quelle: BMWi / dena / Stat. Bundesamt (2009)). Da verwundert es nicht, dass immerhin knapp die Hälfte der Befragten ein Gerät der Energieklasse A verwendet – mit einem recht deutlichen regionalen Schwerpunkt in der Mitte Deutschlands und in Nordrhein-Westfalen –, während die Klassen B und C weit abgeschlagen sind, aber immer noch in den Haushalten stehen. Erstaunlich ist, dass 41 Prozent gar nicht wissen, welcher Energieeffizienzklasse ihr Kühlgerät angehört – hier besteht eindeutig ein Aufklärungsdefizit. Von den A-Verwendern setzen immerhin 35 Prozent auf A+, 14 Prozent haben sogar ein A++-Modell. Die beste Energieeffizienzklasse A+++ ist dagegen mit sechs Prozent noch schwach vertreten. Und 18 Prozent können nicht sagen, in welche Feinkategorie ihr Gerät eingestuft ist. Übrigens gilt: Je größer der Haushalt, desto größer ist die Bereitschaft, ein effizientes bis sehr effizientes Gerät zu wählen. Dabei könnten heutzutage wirklich alle Haushalte noch effizienter kühlen: So hat Bosch 2011 mit der Sologerätereihe SmartCool seine erste Produktfamilie vorgestellt, die ausschließlich aus Geräten der besten Energieeffizienzklassen A++ und A+++ besteht – und dabei mit einer Gerätevielfalt in 60 und 70 Zentimetern Breite für kleine wie größere Haushalte das optimale Gerät bereithält.

Backen: besser ohne Vorheizen

In Sachen Energieverbrauch spielen in den Haushalten nicht nur die Geräte selbst eine Rolle, sondern auch die Gewohnheiten der Verbraucher. Ein häufig wiederkehrendes Thema ist die Frage: „Ist das Vorheizen des Backofens sinnvoll oder nicht?“ Bei den Bundesbürgern scheiden sich hier die Geister: 47 Prozent tun es – 44 Prozent tun es nicht. Der Rest hat keinen Backofen oder kann keine Angabe machen. Das Interessante daran: Immerhin zehn Prozent der Vorheizer

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