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Lieber Müll rausbringen als Herd schrubben: Deutschland verrät seine Küchengeheimnisse

Wie sieht sie aus, die typische deutsche Küche? Womit verbringen die Deutschen darin am liebsten ihre Zeit? Eine aktuelle Umfrage der GfK unter 1.000 Bundesbürgern im Auftrag von Bosch Hausgeräte wirft einen Blick hinter die Küchentüren.

Wie sieht sie aus, die typische deutsche Küche? Womit verbringen die Deutschen darin am liebsten ihre Zeit, womit überhaupt nicht? Und worauf achten sie beim Gerätekauf? Eine aktuelle Umfrage der GfK unter 1.000 Bundesbürgern im Auftrag von Bosch Hausgeräte wirft einen Blick hinter die Küchentüren. Ganz oben auf dem Wunschzettel der Befragten: ein Herd, der sich von selbst reinigt.

 

München – Sie ist rund 13 m2 groß, Gardinen wehen am Fenster, die Wanduhr tickt und man sitzt an Tisch und Stühlen: die deutsche Durchschnittsküche. „Am liebsten nutze ich sie ganz klassisch zum Kochen und Zubereiten“, sagen 84 Prozent der Frauen und jeder zweite Mann. Je größer die Küche, desto lieber redet und isst man dort mit Freunden – 60 Prozent der Befragten mit einer Küche über 16 m2 schwören drauf. Und wer hätte das gedacht: Mehr als jeder dritte 14- bis 19-Jährige zelebriert in der Küche gern Mahlzeiten mit der Familie. Ein Viertel der Generation 60+ nutzt sie auch zum Lesen.

 

Zum Davonlaufen: Die Hitliste der nervigsten Küchenaufgaben
Soviel zu den angenehmen Momenten. Doch es gibt auch Aufgaben, vor denen sich selbst hartgesottene Küchenfans gruseln. Auf Platz eins: das Entfernen eingebrannter Reste von der Kochfläche (64,9 Prozent), gefolgt vom Herd-Reinigen (59,7 Prozent), Kühlschrank-Abtauen (53 Prozent) und Geschirr von Hand-Abtrocknen (40 Prozent). Das Müll-Entsorgen hat dagegen mit nur 26 Prozent den geringsten Nervfaktor. Jeder zweite Teenie zwischen 14 und 19 findet das Geschirrspülen von Hand besonders schlimm, dagegen nur 21,9 Prozent der Befragten über 70 Jahren.

 

Küchendienst-Vermeider: Die Mehrheit der Männer reinigt nie den
Backofen
Moderne Paare teilen sich die Küchenarbeit, denkt man – doch die Umfrage zeichnet ein anderes Bild. Wenn es ans Zubereiten und Saubermachen geht, halten Männer sich lieber raus. Mehr als ein Drittel aller befragten Männer investiert in Vorbereitungsarbeiten wie Gemüse schnippeln oder Teig zubereiten sowie ins Braten, Kochen und Backen genau: 0 Minuten täglich. Die Hälfte der 14- bis 19-Jährigen hält sich ebenfalls der Küche fern, wenn es um diese Aufgaben geht. Noch extremer wird es beim Saubermachen: Den Backofen reinigen 61,9 Prozent der Männer nie. Vorm Reinigen von Küchenboden und Kühlschrank drücken sich 49 bzw. 45 Prozent. Die Mehrzahl der Frauen (68 bzw. 73 Prozent) nimmt sich dafür immerhin bis zu 15 Minuten Zeit – pro Tag.

 

Die Küche der Zukunft: Funktionalität und Komfort machen glücklich
Und welches Küchengerät würden die Deutschen wählen, wenn sie sich eins wünschen dürften? Ein Blick auf die Hitliste der ungeliebten Aufgaben lässt es erahnen. Ganz oben auf dem Wunschzettel steht bei 63,5 Prozent ein Herd, der sich von selbst reinigt. Gut zu wissen: Hersteller wie Bosch Hausgeräte haben bereits Herde entwickelt, die sich durch das so genannte Pyrolyse-Verfahren selbst reinigen. Ebenfalls heiß begehrt: eine wirksame Dunstabzugshaube (36 Prozent), gefolgt von einer extra-leisen Spülmaschine sowie einer Kochfläche, die man flexibel nach seinen Bedürfnissen nutzen kann (je rund 31 Prozent), wie beispielweise die FlexInduction von Bosch. Für einen Herd mit AutoPilot, der mit verschiedenen Programmen wie von selbst backt und kocht, kann sich jeder Dritte zwischen 20 und 39 Jahren begeistern.

 

Noch wichtiger als das Design: Präzision, Sicherheit und Energieeffizienz
Bei der Küchen-Optik entscheiden zwei Materialien das Rennen unter sich. Mehr als jeder Zweite favorisiert Edelstahl-Oberflächen. Normales oder mattiertes Glas gefällt rund 40 Prozent der Befragten am besten. Farblich siegt Weiß insgesamt mit knapp 50 Prozent. Bei den 14- bis 19-Jährigen liegt Schwarz mit 41 Prozent vorn. Beim Kauf von Einbaugeräten kommt es den Deutschen jedoch nicht nur aufs Design an - auch die inneren Werte zählen. Unschlagbares Kaufargument für 92,8 Prozent: Das Gerät muss leicht zu handhaben sein. Fast ebenso wichtig sind Präzision, Sicherheit und Energieeffizienz, sagen rund 90 Prozent. So ernst wie den Gerätekauf nehmen die Befragten auch die Bedeutung der Küche: Für jede vierte Frau ist sie ein Kreativraum für Rezeptkreationen, rund 29 Prozent der Befragten über 70 sehen sie als zweites Wohnzimmer. Und mit der Größe der Küche steigt ihr Stellenwert. Für 37,7 Prozent der Besitzer einer Küche von mehr als 16m2 ist sie vor allem eines: das Herzstück des Hauses.

Auf Anfrage wird die gesamte Umfrage gern zur Verfügung gestellt.

 

Journalistenkontakt:    
Astrid Zászló
+49 (0)89 4590 2906
presse.bosch@bshg.com


2011 feiert die Bosch-Gruppe ihr 125-jähriges Bestehen – und seit über 75 Jahren steht der Name Bosch auch bei Hausgeräten für Entwicklungskompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit. Bereits Firmengründer Robert Bosch, der im Jahr 2011 ganze 150 Jahre alt geworden wäre, bekannte sich zu dem bis heute gültigen Leitgedanken, „Technik fürs Leben“ herzustellen. Diese Tradition verpflichtet und motiviert das Unternehmen bis heute: Als führende Hausgeräte-Marke in Europa fertigt Bosch Kühlgeräte, Waschmaschinen und Trockner, Geschirrspüler, Herde sowie Consumer Products für Haushalte auf der ganzen Welt. Seit Generationen erleichtern diese Produkte den Alltag der Menschen und verhelfen ihnen zu mehr Lebensqualität. Das Streben nach substanzieller Wertigkeit und Perfektion spiegelt sich nicht nur wider in einer ausgereiften Funktionalität der Geräte und leistungsstarker Technik, sondern auch in einer immer wieder ausgezeichneten Produktgestaltung. Der respektvolle Umgang mit Mensch und Natur, der schon seit jeher zu den Unternehmensgrundsätzen zählt, äußert sich in energieeffizienten, Ressourcen schonenden und nachhaltigen Produkten und Prozessen.

 

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