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Bosch auf der IFA-Preview

„Green Technology inside“ am Puls der Zeit: Bosch gibt Vorgeschmack auf IFA-Programm 2011

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„Green Technology inside“ am Puls der Zeit: Bosch gibt Vorgeschmack auf IFA-Programm 2011

Umfrage von Bosch und forsa: Wo stehen die Deutschen 2011 in Sachen Energieeffizienz im Haushalt?

Mehr Nachhaltigkeit: Bosch präsentiert sein bisher größtes Programm an energieeffizienten Hausgeräten mit Neuheiten über alle Produktbereiche hinweg

 

München – Es reicht längst nicht mehr, dass ein Unternehmen energiesparende und nachhaltige Produkte anbietet. Genauso wichtig ist es, deren Vorzüge so überzeugend zu kommunizieren, dass der Austausch veralteter Energiefresser gegen moderne effiziente Geräte auch wirklich in die Tat umgesetzt wird. Es gilt also, die Effizienzstrategie ganz nah am Verbraucher auszurichten. Wie das geht, zeigt die Marke Bosch auf der diesjährigen IFA in Berlin Anfang September. Einen Vorgeschmack darauf gab es nun schon früher – nämlich bei den IFA Previews in Hamburg und München.

 

Immer im Fokus: der Mensch

Im Zuge ihrer konsequenten Verbraucherorientierung hat die Marke Bosch, die bereits seit mehreren Jahren mit ihrem Green Technology inside-Programm für viel Transparenz auf dem Markt sorgt, gleich doppelt investiert: zum einen in ihre Produkt-Range, die zum Sommer/Herbst 2011 so viele hochgradig energiesparende Geräte aus nachhaltiger Produktion aufweist wie noch nie. Gleichzeitig wurden alle Geräte von Bosch auf Basis der tatsächlichen Verbrauchergewohnheiten und -bedürfnisse entwickelt, um das tägliche Leben sicherer und komfortabler zu machen. Zum anderen hat Bosch im Juni 2011 gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa eine Verbraucherumfrage zum Thema Energieeffizienz im Haushalt durchgeführt. Die Ergebnisse des „Green Technology inside-Checks“, deren ersten Resultate nun bekannt gegeben wurden, sind Inhalt einer ausführlichen Präsentation auf der IFA in Berlin Ende August. Ziel der Befragung war es, herauszufinden, wie „fit“ und informiert die Haushalte im Hinblick auf energieeffiziente Geräte sind. Aber auch Verbrauchergewohnheiten und Wünsche sowie konkrete Anwenderfragen standen mit auf der Agenda. Auf diese Weise will Bosch seine Range an Energiespargeräten noch gezielter auf die gestiegenen Anforderungen abstimmen und herausfinden, wo Informations- oder Klärungsbedarf besteht.

 

Energiesparen zwischen Hamburg und München

Die Umfrage bezog sich auf den Umgang der Haushalte mit sämtlichen Gerätegruppen. Am Anfang standen mit den Kühlgeräten Produkte im Fokus, die, rund um die Uhr im Einsatz, auch das größte Einsparpotenzial unter allen Hausgeräten haben. Ein Gerät der besten Energieeffizienzklasse A+++ spart gegenüber einem Gerät in A über seine Nutzungsdauer gerechnet etwa den Jahresenergieverbrauch eines durchschnittlichen deutschen Haushaltes. Und wer hat die Nase vorn beim Energiesparen? Gibt es dabei regionale Unterschiede? Darüber sollte die Frage, wo sich die energiesparendsten Kühlschränke befinden Aufschluss geben. Während 41 Prozent der bundesweit Befragten keine Angaben zur Energieeffizienzklasse ihrer Kühlschränke machen konnten – die meisten davon in Bayern und im Norden sowie Osten Deutschlands – besitzen immerhin noch 8 Prozent der Befragten einen Kühlschrank der Energieeffizienzklasse B oder weniger. Beim Energiesparen ganz vorne liegen hingegen die Haushalte in Mitteldeutschland und Nordrhein-Westfalen, wo jeweils 55 Prozent der Befragten einen Kühlschrank der Energieeffizienzklasse A oder höher besitzen. Und hier gilt: je weiter nördlich, desto energiesparender das Gerät – die meisten A+++- und A+-Kühlschränke stehen in Norddeutschland, während sich in Nordrhein-Westfalen die meisten Geräte in A++ befinden.

„Für uns bedeutet das, dass wir zwar mit unserer Informationspolitik auf dem richtigen Weg sind, aber wir müss

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